Der Begriff der Nachhaltigkeit ist aktuell in aller Munde. Dies bezieht sich vor allem auf die Themen Klimawandel und Umweltschutz. Aber auch wenn es ums Wohnen und Einrichten geht, wird diese Thematik immer wichtiger. 

Nachhaltig wohnen heißt Strom zu sparen

Nachhaltiges Wohnen erstreckt sich über verschiedene Teilbereiche. So geht es einerseits um den bewussteren Umgang mit Energie. Auch das Schonen von Ressourcen ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Zu guter Letzt ist daran zu denken, beim Möbelkauf auf eine nachhaltige Produktion zu achten. Der erste Schritt hin zu einem nachhaltigeren Wohnen ist jedoch die sinnvolle Nutzung von Energie. Dabei tut man nicht nur etwas für die Umwelt, auch der eigene Geldbeutel wird auf diese Weise geschont. 

Zunächst geht es darum, sämtliche elektronischen Geräte auszuschalten, wenn sie nicht im Betrieb sind. Geräte wie Fernseher oder Stereoanlagen verbrauchen nämlich am meisten Strom, wenn sie sich im Standby-Betrieb befinden. Ein Gerät, das aktuell nicht genutzt wird, sollte nicht nur ausgeschaltet, sondern ganz vom Stromkreislauf getrennt werden. Auch die Art der Geräte selbst spielt hierbei eine Rolle. Viele Elektrogeräte, die im Haushalt vorhanden sind, verfügen über ein sogenanntes Prüfsiegel. Dieses weist aus, dass ein Gerät besonders energieeffizient arbeitet. In der europäischen Union sind energieeffiziente und somit auch nachhaltige Elektrogeräte zum Beispiel am Symbol „Blauer Engel“ zu erkennen. Neben den Haushalts- und Unterhaltungsgeräten ist auch ein genauer Blick auf die eigene Beleuchtung zu richten. Natürlich ist es wichtig, dass alle Räume so beleuchtet werden, dass in ihnen eine ausreichende Helligkeit herrscht. Wer bei der Wahl seiner Leuchtmittel jedoch auf sparsame LED-Lampen umsteigt, macht den ersten Schritt in ein nachhaltigeres Wohnen.

Nachhaltig wohnen heißt bewusster zu heizen

Ebenso lässt sich Nachhaltigkeit in den eigenen vier Wänden beim Thema Heizen erzeugen. Anstatt die Wärme immer höher und höher zu drehen, sollte auf eine konstante Grundtemperatur geachtet werden. Auch ist es möglich, bewusster u heizen, wenn von vornherein die richtigen Fenster installiert wurden. Es sollte sich hierbei um isolierte Fenster handeln. Diese sorgen dafür, dass die Wärme in den Räumen verbleibt und die Kälte erst gar nicht in die gute Stube gelangen kann. 

Wer nicht zur Miete wohnt, sondern ein Haus sein Eigen nennt, der kann gleich beim Hausbau ein Zeichen setzen. Anstatt auf gewöhnliche Heizsysteme zu setzen, kann man sich hier gleich für eine nachhaltige Lösung entscheiden. Zu nennen sind hier Wärmepumpen, ein Blockheizkraftwerk oder eine Solaranlage auf dem Dach. Auch die Integration einer Pelletheizung wird sich langfristig umweltschonend und nachhaltig auswirken.

Ressourcen gezielt schonen

Betrachtet man Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit ökologischen Aspekten oder dem Umweltschutz, dann geht es immer darum, Ressourcen sinnvoll zu schonen. Schließlich haben wir nur eine Erde und nicht alle Rohstoffe, von denen wir täglich profitieren, wachsen endlos nach. Genauso nachhaltig und ökologisch kann man auch im eigenen Zuhause vorgehen. So sollte man Möbel, Accessoires und Wohntextilien gezielt kaufen. Diese sollten aus einer nachhaltigen Produktion stammen. Außerdem sollten diese Dinge sich durch Langlebigkeit und eine hohe Qualität auszeichnen. Der Vorteil liegt darin begründet, dass diese Möbel länger halten und nicht so oft ausgetauscht werden müssen. Oftmals hilft bei einem in die Jahre gekommenen Stuhl auch eine Reparatur weiter. Was das Design angeht, liegt man dann vielleicht mit seiner nachhaltigen Wohnungseinrichtung nicht immer voll im Trend. Man kann sich dafür aber für ein zeitloses Design entscheiden und tut zudem etwas Gutes. 

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Bildquelle: fotolia – © guy

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