Zugegeben – wer wünscht sich nicht einen großen Balkon Richtung Sonnenseite oder eine große Terrasse zum Entspannen am Wochenende? Doch gerade bei Temperaturen, die über die 30 Grad Marke klettern, findet die Entspannung schnell die Wende. Die Sonne brennt auf der Haut und ein Sonnenbrand ist quasi vorprogrammiert. Genau für diesen Fall gibt es einige Methoden, die Sie Zuhause anwenden können und die dazu auch noch schön aussehen. Eine dieser Methoden ist der bekannte Sonnenschirm – wir geben Ihnen wichtige Information für den Kauf, die Haltbarkeit und wieso sich eine Anschaffung lohnen könnte.

Die Grundzüge des Sonnenschirm

Der Sonnenschirm ist die wohl älteste und bekannteste Art, ein wenig Schatten auf der sonst so sonnigen Terrasse zu schaffen. Dabei ist die Grundlage eines jeden Schirms ein Ständer, der am unteren Ende durch beispielsweise Granit, Beton, Edelstahl oder befüllbarem Kunststoff beschwert ist. Der Schirm selbst besteht aus Baumwolle, Leinen oder Acrylfasern und ist je nach Modell unterschiedlich. Das Prinzip bleibt jedoch bei allen Varianten das gleiche und hilft so, relativ platzsparend das Sonnenlicht fernzuhalten.

Verschiedene Formen für mehr Möglichkeiten

Der klassische Sonnenschirm besteht dabei aus einer geraden Halterung, die unten mit Steinplatten oder ähnlichem beschwert wird und oben einen großen Schirm aufweist. Neue Varianten überzeugen hingegen mit versetztem Standfuß. Der Schirmständer funktioniert dabei wie ein rechter Winkel und hat am äußersten Ende den eigentlichen Schirm befestigt. Vorteil dieser Variante ist die durchaus platzsparende Möglichkeit. Auch bei einem gemütlichen Grillabend im Freien stört der Ständer kaum. Nachteil dieser Methode ist jedoch die erhöhte Windanfälligkeit. Durch den rechten Winkel und somit verlängerten Arm, bietet das Konstrukt mehr Fläche für herannahenden Wind.

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In der Nachmittagszeit ändert sich der Sonnenstand nochmal und der Schirm muss entsprechend angepasst werden. Feststehende Schirme haben es nun schwer und sind kaum bis garnicht bewegbar. Einige Anbieter haben gerade für große und schwere Schirme, Standfüße mit Rollen im Sortiment. So kann je nach Sonnenstand, der Platz des Schirm schnell und einfach angepasst werden.

Das beste Preis- Leistungsverhältnis finden

Achten Sie bei der Wahl des Schirm auf eine hochwertige und gute Verarbeitung. Nur so sind Nutzen und Aussehen des Schirms auch über Jahre garantiert. Ein guter Stoff mit UV Schutz ist beispielsweise einem Stoff aus dünnen Materialien vorzuziehen.

Um eine bessere Übersicht zu erhalten, sollten Sie sich folgende Punkte fragen:

– Welchen Platz habe ich verfügbar?
– Was ist mein maximales Budget?
– Muss der Schirm besondere Eigenschaften haben?
– Wie lange benötige ich den Schirm und wie lange sollte er haltbar sein?

Ein guter Schirm sollte zudem eine Kennzeichnung über den jeweiligen Sonnenschutz aufweisen können. Eine Kennzeichnung von „UPF 50“ gleicht der einer guten Sonnencreme und sollte bei langen Aufenthalten im Freien ein wichtiges Kriterium darstellen.

Fazit

Ein Sonnenschirm ist und bleibt eine gute und einfache Möglichkeit, die Sonne im Hochsommer fernzuhalten und ein wenig Schatten auf Balkon und Terrasse zu schaffen. Je nach Platz und Lage, können große Designerschirme, aber auch kleine „Allrounder“ ihren Dienst erweisen. So kann dernächste Grillabend kommen, ohne sich anschließend mit einem Sonnenbrand herumschlagen zu müssen.

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