Nicht jede Wohnung oder jedes Haus besitzt eine eigene Garage – und zeitgleich besitzt nicht jeder ein eigenes Auto. Wer eine Wohnung inklusive Garage bezieht, steht nicht selten vor der Frage, wofür diese denn nun genutzt werden soll. Neben dem Auto oder dem Motorrad, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, den zusätzlichen Raum ideal für sich zu nutzen. Welche Möglichkeiten das sind und was Sie beim Umbau beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Garage zur Werkstatt umbauen

Wer handwerklich begabt ist und dies in seiner Freizeit gerne ausleben möchte, der kann die Garage zur Werkstatt umfunktionieren. Je nach Größe kann diese sogar zusätzlich zum Autostellplatz aufgebaut werden. Oftmals reicht es hierfür bereits aus ein gut unterteiltes Regal mit ausreichend Fächern, sowie eine Werkbank zu bauen. Diese sollte alle nötigen Werkzeuge stets griffbereit vor Kopf haben.

Da die Temperatur während der Wintermonate deutlich fällt, kann über den Bereich zusätzlich ein Heizstrahler installiert werden. Dieser gibt eine angenehme und gleichbleibende Wärme in den Raum und auf den Arbeitsbereich ab. So bleibt der Raum auch im Winter nutzbar. Beim Kauf eines Heizstrahlers sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, ein Infrarot-Gerät zu kaufen. Solche mit Gas können gerade in geschlossenen Räumen durchaus gefährlich werden.

Hobby- und Freizeitraum für das Wochenende

Ist die Wohnung zu klein, oder sollen Frau und Kind am Wochenende nicht mit lauter Musik gestört werden? Dann bietet es sich hervorragend an, die Garage zum Hobbyraum umzubauen. Erlaubt ist, was gefällt. So können Sie die Fläche als Partyraum für gelegentliche Feiern nutzen, oder Sie bauen sich eine Art „zweites Wohnzimmer“. Fußball, Basketball & Co. können so ganz gemütlich und in Ruhe mit Freunden genossen werden. Je nach Größe der Garage, können zudem Freizeitspiele wie Billiard, oder Dart mit aufgebaut werden. Da die Wände der Garage zumeist aus einem tristen Grau bestehen, können hier Tapeten und etwas Farbe wahre Wunder bewirken. Sollten Sie zur Miete wohnen, empfiehlt es sich jedoch, bei größeren Änderungen den Vermieter zu informieren.

Auch hier bietet es sich an eine Elektro-Heizung zu installieren, um den Raum warm und trocken zu halten.

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Fitnessstudio direkt vor der Haustür

Wer kennt es nicht? Man kommt nach Hause und muss sich nur wenige Minuten später zum Fitnessstudio im Nachbarort aufmachen. Der Weg dorthin ist nicht nur mühselig, auch vor Ort findet man nur selten seine Ruhe. Wer sportlich begeistert ist, kann seine Garage mit den richtigen Geräten zum eigenen Fitnessstudio umfunktionieren. Hier können sowohl Fitnessmatten, Fitnessbälle, als auch jede Menge Geräte aufgebaut werden. Da Sie die Fläche hauptsächlich allein nutzen, reicht der Platz der Garage in jedem Fall aus. Der Vorteil eines Fitnessstudios in der Garage ist ebenfalls, dass Sie nur die Geräte aufbauen müssen, die Sie auch wirklich benötigen. Gefällt Ihnen Cardio-Training eher nicht so, können Sie den

Fokus einfach auf das Krafttraining legen. Wer sich vor den zu hohen Kosten fürchtet, der kann jedoch aufatmen. Da die meisten Garagen in Deutschland nur wenige Quadratmeter betragen, müssen Sie sich bei der Auswahl ohnehin ein wenig einschränken.

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