Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das Klima verändert sich schleichend und der Plastikmüll hat ein Höchstmaß angenommen. Doch was können wir selbst dazu beitragen und wie unterstützen wir unsere Umwelt? Wir geben Ihnen 5 Tipps, die Sie in Ihrem Alltag integrieren können.

Reinigungsmittel für die Wohnung

Jeder kennt sie – jeder hat sie. Reinigungsmittel gibt es für so ziemlich jeden Einsatzzweck. Dabei spielt es keine Rolle, ob nun Kalk entfernt werden soll oder ob Oberflächen in Küche und Bad gereinigt werden müssen. Viele der herkömmlichen Reinigungsmittel kommen in handelsüblichen Plastikflaschen daher und beinhalten eine Vielzahl an Schadstoffen, die folglich den Abfluss runtergespült werden.

Viele Personen vergessen jedoch, dass es keines stechenden und chemischen Geruchs bedarf, damit Kalk & Co. zuverlässig entfernt werden. Um hartnäckigem Kalk den Kampf anzusagen, reichen bereits wenige Milliliter Zitronensäure, etwas lauwarmes Wasser, ein Teelöffel Flüssigseife und nach Belieben, ätherische Öle. Als echter Allrounder können Sie hingegen ganz einfach Essig verwenden. Essig ist in fast jedem Haushalt wiederzufinden, sodass Sie diesen ganz einfach zum Allzweckreiniger umfunktionieren können.

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Alltägliche Badeutensilien

Ein großer Teil des Plastikmülls kommt tatsächlich auch aus dem Badezimmer. Peelings, Lippenbalsam, Rasierer und Shampoos sind nur einige der Utensilien, die wir beinahe täglich nutzen. Die leere Verpackung wandert jedoch anschließend in den Müll. Um ein nachhaltiges Deodorant herzustellen, benötigen Sie lediglich etwas Speisestärke, Natron und Ihren Lieblingsduft in Form von ätherischen Ölen. Die cremige Masse können Sie dann in einen leeren Deo-Roller füllen und verwenden.

Doch auch Lippenbalsam kann man innerhalb von wenigen Minuten einfach selbst herstellen. Natürlich müssen hierfür ebenfalls Zutaten eingekauft werden – jedoch halten sich diese im Vergleich zu herkömmlichen Produkten über Monate. Für Ihren Lippenbalsam können Sie Honig, Bienenwachs und Jojobaöl miteinander vermengen. Auch Kakaobutter verspricht zarte Lippen. Das Gemisch wird in eine passende Dose gefüllt und sollte anschließend im Kühlschrank aushärten.

Für Ihr tägliches Shampoo gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Alternativen. Verpackungsfreie Shampoos in fester Form, oder solche, die lediglich in Papier eingeschlagen sind, sind der absolute Trend. Im nächsten Drogerie-Markt werden Sie sicher fündig.

Second-Hand für Mode und Möbel

Upcycling und Second-Hand sind momentan auf dem Vormarsch. Nicht nur im Bereich Mode, sondern auch bei Möbeln kann man mittlerweile vermehrt zuschlagen – und das macht sogar richtig Spaß! So können Sie sich einige alte Möbelstücke für nur wenige Euros anschaffen und diese mit ein paar einfachen Tricks vollständig aufwerten. Ein neuer Anstrich oder ein neuer Knauf für die Schublade reichen oftmals aus. Mit dieser Methode verhindern Sie, dass immer mehr neue Produkte neu angefertigt werden müssen, um früher oder später doch wieder auf dem Sperrmüll zu landen.

Sind Unverpackt-Läden eine Alternative?

Auch wenn sie noch immer relativ selten aufzufinden sind, bieten insbesondere Großstädte die sogenannten „UnverpacktLäden“ an. Hier können Nudeln, Reis, Mehl und sogar Süßigkeiten vollkommen verpackungsfrei eingekauft werden. Sie brauchen lediglich einige Tupperdosen oder Glasbehälter und können sich Ihre Produkte einfach nach Bedarf abwiegen. Auch alltägliche Gegenstände wie Rasierer, Seife & Co. gibt es dort völlig verpackungsfrei und nachhaltig. Beachten Sie jedoch, dass sich die Preise zu einem Supermarkt zum Teil deutlich unterscheiden können. Für die Umwelt und gegen den Plastikmüll nehmen viele diese Alternative jedoch sehr gerne in Kauf.

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